Deutsche Verbraucher kaufen mehr, aber billigere Schuhe

Artikelstatus: Fertig 09:11, 12. Mär. 2007 (CET)
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Deutschland, 12.03.2007 – In Deutschland existiert der Trend, immer mehr, dafür aber immer billigere Schuhe zu kaufen. So stieg der Absatz an Schuhen im Zeitraum von 2001 bis 2005 um 15 Prozent, die durchschnittlichen Ausgaben sanken aber von 114 auf 99 Euro.

Deutsche kaufen immer mehr Schuhe

Zudem prognostizierte der Vorsitzende des Hauptverbandes der Deutschen Schuhindustrie, Phillip Urban, einen Anstieg des Schuhpreises in den nächsten Monaten. Dabei soll es jedoch eine stärke „Spreizung“ zwischen den Preisen für billige Schuhe und für hochwertigere geben: Während die Preise im unteren Preissegment konstant bleiben sollen, erwartet die Vorsitzende des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels, Brigitte Wischnewski, für hochwertige Schuhe eine Preissteigerung.

Des Weiteren wurde bekannt, dass es der Schuhindustrie 2006 gelang, ihren Umsatz um gerundet drei Prozent auf nun 2,9 Milliarden Euro zu steigern. Dabei entfällt der größere Anteil allerdings nicht auf das Inlandsgeschäft, bei dem die Umsätze nur um 0,7 Prozent stiegen, sondern auf den Export, dessen Umsatz um 9,6 Prozent stieg.

Quellen