Preise in den USA im Februar 2007 um 0,4 Prozent gestiegen

Artikelstatus: Fertig 23:36, 16. Mär. 2007 (CET)
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Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 16.03.2007 – Wie das Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten mitteilte, sind die Durchschnittspreise für Verbraucher in den USA stärker gestiegen als von Ökonomen erwartet. So war für den Monat Februar ein Anstieg um 0,3 Prozent vorhergesagt worden, tatsächlich wurden es aber 0,4 Prozent. Als Grund für diese Entwicklung gilt ein ungewöhnlich starker Anstieg der Preise für Energie und Lebensmittel, die sich im Vergleich zum Vormonat um 0,9 beziehungsweise 0,8 Prozent verteuerten.

Daher ergibt ein um diese Faktoren bereinigter Wert nur einen Preisanstieg von 0,2 Prozent. Grund für die Preiserhöhungen überhaupt sei die Inflation in den USA – die Inflationsrate liegt derzeit bei 2,4 Prozent. „Der Preisauftrieb ist größer, als die US-Notenbank es gerne hätte“, sagte der Chefökonom von Daiwa Securities America, Michael Moran, gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

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Quellen